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Die Spiel- und Lernstube am Richtsberg

Die Spiel- und Lernstube für Kleinkinder im Vorkindergartenalter wurde 1973 vom Kinderschutzbund gegründet. Der Stadtteil Richtsberg ist ein sozialer Brennpunkt, in dem Familien aller Nationen wohnen. In den letzten Jahren hat sich die Problematik verschärft durch den Zuzug vieler Aussiedler. Zielgruppen sind insbesondere diese Familien, aber genauso alleinstehende Mütter und Väter, für die die Spielstube zuallererst eine Entlastungsfunktion hat.
Die Kinder sollen hier vor Eintritt in die Kindertagessstätte lernen, mit anderen Kindern zu kommunizieren, sich in der deutschen Sprache ausdrücken zu können. Bei Eintritt in den Kindergarten sind die Kinder Umgang mit anderen Kindern gewöhnt. Sie kennen Gruppenregeln und Verhaltensregeln. Die Sprachentwicklung ist angepasst, bei Kindern mit Migrationshintergrund ist der Erwerb der deutschen Sprache zumindest gefördert. Die Erziehungskompetenz der Eltern ist gestiegen durch die Elternkurse, die Eltern lernen, sich gegenseitig zu unterstützen.
Zielsetzung:
- die Förderung von Kleinkindern aus armen und sozialschwachen Familien.
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die regelmäßige Entlastung Alleinerziehender und
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die Befähigung der Eltern zu einer gewaltfreien, anleitenden Erziehung ihrer Kinder (Angebot Elternkurse Starke Eltern – Starke Kinder)
- die Förderung und Integration von Kleinkindern aus Familien mit Migrationshintergrund
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sowie die Verbesserung eines sozialen Netzes der Eltern untereinander
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die mindestens altersgemäße Entwicklung von bis zu 25 Kleinkindern pro Jahr
- den Erwerb sozialer Kompetenzen bei Kindern und Eltern innerhalb des sozialen Brennpunkts
- die Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache im Vorkindergartenalter.
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